Familienmesse

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Weil Du mich gesehen hast, Thomas, glaubst Du! Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!

Die Familienmesse am Weißen Sonntag, dem 7. April, wurde von Familie Urteil gemeinsam mit dem gestaltet. Gesungen wurden:

  • Henry G. Ley: Gelobt sei Gott im höchsten Thron
  • Wolfgang Fürlinger: Danket dem Herrn
  • Josef Gabriel Rheinberger: Preis und Anbetung
  • Otmar Faulstich: Christus ist auferstanden

nach der Kommunion:

Aus der Unwirklichkeit führe uns in die Wirklichkeit
Aus der Dunkelheit führe uns ins Licht
Vom Tode führe uns zur Unsterblichkeit

Diese Worte aus den Upanischaden spiegeln wider, was letztlich jede Religion lehrt:
Gott ist Licht und das Leben währt ewig.

Und daran zu glauben ist die stärkste Kraft, um das Leben mit all seinen Mühen und Hindernissen, Krankheiten und Kränkungen, Plagen und Sorgen als das annehmen zu können, was es ist:
ein Geschenk.

Es gibt nirgendwo ein endgültiges Aufhören in der Natur – alles wandelt sich – und so werden auch wir – vom Glauben über alles hinweggetragen – eines Tages verwandelt das Licht Gottes schauen – und sollten das Geschenk, leben zu dürfen, jeden Tag aufs neue feiern …

(Susanne Urteil)

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